Schöne Feiertage
Schöne Feiertage
Wir wünschen schöne Feiertage.
Frohe und besinnliche Weihnachten! Für das kommende Jahr, Glück und Gesundheit, Freunde und Menschen bei denen Sie sich wohl fühlen und beruflichen Erfolg.
Nicht vergessen. Jeder – selbst der Weihnachtsmann ist nur ein Mensch.
Gerüchte vom Weihnachtsmann
Habt ihr gehört? Der Weihnachtsmann
hat sich 'nen Bruch gehoben.
Und wie man weiter hören kann,
wird wohl das Fest verschoben.
Da gibt es auch noch das Gerücht,
er hätt' 'ne Depression.
Er liegt im Bett, man glaubt es nicht,
und schickt wohl seinen Sohn.
Was ich da hör' vom Weihnachtsmann,
das hat mich sehr geschockt.
Wir haben seit ich denken kann
ihm zu viel eingebrockt.
Wir sollten doch beim Weihnachtsmann
nicht mehr so viel ordern.
Wir seh'n ja, was passieren kann,
wenn wir ihn überfordern.
Ich werde jetzt bescheiden sein
und immer daran denken:
das Wichtigste ist ganz allein,
dass wir uns Liebe schenken.
Ich wünsch' dir, lieber Weihnachtsmann,
von Herzen nur das Beste.
Werd' rasch gesund im dunklen Tann,
und sei gegrüßt zum Feste
Wolfgang Lörzer (geb. 1950)!
Und hier noch unseren Gästebrief 2009
Liebe Gäste - Grüße aus Regensberg
Der Winter 2009 mit viel Schnee und langer Kälte lies auf eine normale Blütezeit um den 25. April schließen. Doch die Natur überraschte wieder. Am Ostersamstag 11. April abends die Frage eines Gastes „Welche Bäume blühen da so schon“ – Bäume? Blühen? Die sonnigen Tage haben die Kirsche als erstes und früher als sonst ausschlagen lassen. Auch die Sommermonate waren besser als Ihnen nachgesagt wurden. Bis auf den Kälteeinbruch mit beinahe Schnee Mitte Oktober war am Herbst fast nichts auszusetzen. Kein Wunder daß der Weinjahrgang 2009 zu einem der Besten in diesem Jahrzehnt werden soll. Um den Handwerkern etwas mehr Zeit und gute Witterung zu bieten hatten wir unsere Betriebsferien für dieses Jahr eine Woche nach vorn, nämlich vom 16. November bis zum 17. Dezember angesetzt. Und es war gut so. Kurz vor der Wiedereröffnung gab es eisige Kälte und Schnee. Geschafft haben wir die neuen Fenster und den Fußboden im Restaurant, sowie eine Terrasse für die Hochzeitsstube. Bis Ende Januar 2010 werden wir die Renovierung von weiteren acht Doppelbettzimmer abgeschlossen haben. Neue Fenster sind eingebaut und der größte Teil der Südseite wird isoliert und mit neuen Balkonen versehen.
Das Geschäftsjahr zeigte sich bis kurz vor dem Ende mit ähnlich guten Ergebnissen wie die Jahre zuvor. Obwohl Geschäftsreisen nachgelassen haben. Seminare, Tagungen und Workshops von Firmen fast gänzlich ausgefallen sind. Als Ausgleich ließen es sich unser Gäste nicht nehmen Ihre Familienfeste zu feiern. Mancher Urlaub wurde Zuhause verbracht Der Besuch eines Gasthauses, genießen und gutes Essen waren nach wie vor angesagt.. So wurde das zweite Jahr der Immobilien/Finanzkrise so wie es aussieht recht gut von allen überstanden. Auf einer eben erhaltenen Weihnacht/Neujahrskarte stand ein Spruch von Peter Rüpplein: „Wenn es bergab geht, sollte man Schwung nehmen um den nächsten Berg zu erklimmen“
Vielen Dank an alle die mitgewirkt haben und durch Ihre Unterschrift für die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent gerungen haben. Einen Teilerfolg können wir für die Übernachtungen verbuchen. Leider nicht für Essen und Trinken. Kleine Geister sprechen von einem Geschenk für die Hoteliers die keinerlei Auswirkung auf Wirtschaftsbelebung und Konsum hätten. Unsinn! Mehrwertsteuer wird vom Verbraucher bezahlt. Dort wo Preise gesenkt oder Erhöhungen vermieden werden kann das Ersparte für Anderes verwendet werden. Selbst wenn es angelegt wird steht es für eine Investition zur Verfügung. In Fall einer Lohnerhöhung werden unsere Angestellten mehr Geld dem Wirtschaftkreislauf zuführen können. Wenn der Wirt höhere Einnahmen erzielt wird das wieder für Neuanschaffungen ausgeben.. Siehe beim Hötzelein – da wird immer investiert.
Alljährlich die Ausstellung Kunst und Genuß. 14 Künstler stellen in 12 Gasthäusern in unserer Region Rund ums Walberla vom 24. September bis zum 31. Dezember aus. Bei uns im Berg-Gasthof zu Gast: Horst Georg Heidolph aus Nürnberg. Vernissage mit Musik von Frankenauer aus Forchheim.
Herzlichen Dank an unsere Gäste für die Treue zum Berg-Gasthof Hötzelein. Daß Sie uns auch im vergangenen Jahr nicht alleine gelassen haben.
Die schönsten Weihnachtsgrüße an Sie und „A g´sund´s Neu´s Joahr“ Von der Familie Anneliese und Willi Fritsch mit Helmut Rupprecht, den Oberehrenbacher Hötzeleins mit Bruder Koch Hans, Monika und Manuel, , und allen unseren Mitarbeitern die den Berg-Gasthof mit Leben erfüllen.
Ihre Familie Hötzelein mit den Regensbergern Hildegund und Georg, den Kindern Annabelle Florian und Christel mit Markus Rupprecht.
Frohe und besinnliche Weihnachten! Für das kommende Jahr, Glück und Gesundheit, Freunde und Menschen bei denen Sie sich wohl fühlen und beruflichen Erfolg.
Nicht vergessen. Jeder – selbst der Weihnachtsmann ist nur ein Mensch.
Gerüchte vom Weihnachtsmann
Habt ihr gehört? Der Weihnachtsmann
hat sich 'nen Bruch gehoben.
Und wie man weiter hören kann,
wird wohl das Fest verschoben.
Da gibt es auch noch das Gerücht,
er hätt' 'ne Depression.
Er liegt im Bett, man glaubt es nicht,
und schickt wohl seinen Sohn.
Was ich da hör' vom Weihnachtsmann,
das hat mich sehr geschockt.
Wir haben seit ich denken kann
ihm zu viel eingebrockt.
Wir sollten doch beim Weihnachtsmann
nicht mehr so viel ordern.
Wir seh'n ja, was passieren kann,
wenn wir ihn überfordern.
Ich werde jetzt bescheiden sein
und immer daran denken:
das Wichtigste ist ganz allein,
dass wir uns Liebe schenken.
Ich wünsch' dir, lieber Weihnachtsmann,
von Herzen nur das Beste.
Werd' rasch gesund im dunklen Tann,
und sei gegrüßt zum Feste
Wolfgang Lörzer (geb. 1950)!
Und hier noch unseren Gästebrief 2009
Liebe Gäste - Grüße aus Regensberg
Der Winter 2009 mit viel Schnee und langer Kälte lies auf eine normale Blütezeit um den 25. April schließen. Doch die Natur überraschte wieder. Am Ostersamstag 11. April abends die Frage eines Gastes „Welche Bäume blühen da so schon“ – Bäume? Blühen? Die sonnigen Tage haben die Kirsche als erstes und früher als sonst ausschlagen lassen. Auch die Sommermonate waren besser als Ihnen nachgesagt wurden. Bis auf den Kälteeinbruch mit beinahe Schnee Mitte Oktober war am Herbst fast nichts auszusetzen. Kein Wunder daß der Weinjahrgang 2009 zu einem der Besten in diesem Jahrzehnt werden soll. Um den Handwerkern etwas mehr Zeit und gute Witterung zu bieten hatten wir unsere Betriebsferien für dieses Jahr eine Woche nach vorn, nämlich vom 16. November bis zum 17. Dezember angesetzt. Und es war gut so. Kurz vor der Wiedereröffnung gab es eisige Kälte und Schnee. Geschafft haben wir die neuen Fenster und den Fußboden im Restaurant, sowie eine Terrasse für die Hochzeitsstube. Bis Ende Januar 2010 werden wir die Renovierung von weiteren acht Doppelbettzimmer abgeschlossen haben. Neue Fenster sind eingebaut und der größte Teil der Südseite wird isoliert und mit neuen Balkonen versehen.
Das Geschäftsjahr zeigte sich bis kurz vor dem Ende mit ähnlich guten Ergebnissen wie die Jahre zuvor. Obwohl Geschäftsreisen nachgelassen haben. Seminare, Tagungen und Workshops von Firmen fast gänzlich ausgefallen sind. Als Ausgleich ließen es sich unser Gäste nicht nehmen Ihre Familienfeste zu feiern. Mancher Urlaub wurde Zuhause verbracht Der Besuch eines Gasthauses, genießen und gutes Essen waren nach wie vor angesagt.. So wurde das zweite Jahr der Immobilien/Finanzkrise so wie es aussieht recht gut von allen überstanden. Auf einer eben erhaltenen Weihnacht/Neujahrskarte stand ein Spruch von Peter Rüpplein: „Wenn es bergab geht, sollte man Schwung nehmen um den nächsten Berg zu erklimmen“
Vielen Dank an alle die mitgewirkt haben und durch Ihre Unterschrift für die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent gerungen haben. Einen Teilerfolg können wir für die Übernachtungen verbuchen. Leider nicht für Essen und Trinken. Kleine Geister sprechen von einem Geschenk für die Hoteliers die keinerlei Auswirkung auf Wirtschaftsbelebung und Konsum hätten. Unsinn! Mehrwertsteuer wird vom Verbraucher bezahlt. Dort wo Preise gesenkt oder Erhöhungen vermieden werden kann das Ersparte für Anderes verwendet werden. Selbst wenn es angelegt wird steht es für eine Investition zur Verfügung. In Fall einer Lohnerhöhung werden unsere Angestellten mehr Geld dem Wirtschaftkreislauf zuführen können. Wenn der Wirt höhere Einnahmen erzielt wird das wieder für Neuanschaffungen ausgeben.. Siehe beim Hötzelein – da wird immer investiert.
Alljährlich die Ausstellung Kunst und Genuß. 14 Künstler stellen in 12 Gasthäusern in unserer Region Rund ums Walberla vom 24. September bis zum 31. Dezember aus. Bei uns im Berg-Gasthof zu Gast: Horst Georg Heidolph aus Nürnberg. Vernissage mit Musik von Frankenauer aus Forchheim.
Herzlichen Dank an unsere Gäste für die Treue zum Berg-Gasthof Hötzelein. Daß Sie uns auch im vergangenen Jahr nicht alleine gelassen haben.
Die schönsten Weihnachtsgrüße an Sie und „A g´sund´s Neu´s Joahr“ Von der Familie Anneliese und Willi Fritsch mit Helmut Rupprecht, den Oberehrenbacher Hötzeleins mit Bruder Koch Hans, Monika und Manuel, , und allen unseren Mitarbeitern die den Berg-Gasthof mit Leben erfüllen.
Ihre Familie Hötzelein mit den Regensbergern Hildegund und Georg, den Kindern Annabelle Florian und Christel mit Markus Rupprecht.