Weihnachtsgruß und Jahresschluss


Frohe Weihnachten und ein "Glückselig´s Neu´s Joahr"

Weihnachten
Hermann Hesse (1877-1962)

Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

Liebe Gäste - Grüße aus Regensberg  Gästebrief 2011

Jedes Jahr hat seine Eigenheiten und seine Geschichten.   Das letzte Jahr startete und endete mit Schnee. Heuer schon zu Beginn viel Sonne, es war noch bis zur Blütezeit kalt  und so trocken das sogar nach Regen verlangt wurde.  Die Kirschen (in Unterfranken der Wein) sind erfroren war die Schlagzeile. Letztendlich gab es genug Obst.  Die Verarbeitende Industrie hatte sich vorsichtshalber anderweitig mit den Kirschen versorgt und unsere Erzeuger hatten das Nachsehen. Zwetschgen in Hülle und Fülle und in Äpfeln  hätte man baden können. Obwohl der Eindruck entstand es gäbe zu viel Niederschläge war die Sommerzeit so schlecht nicht. Denn der Regen kam oft als „Starkregen“. Die hohen Temperaturen besonders in den oberen  Schichten  führen anscheinend zu einem größeren Speichervolumen. Und das will wieder runter. Wenn dann noch kein Wind weht ganz heftig an einer Stelle. So geschehen Ende  Juli in  Kunreuth,  Weingarts,  Gosberg, überall im Regnitztal. (Bilder unter http://de-de.facebook.com/pages/Feuerwehr-Gosberg/124036587675112).   Wie begonnen so entete das Jahr mit Sonnenschein. Sitzen im Freien bis Anfang Dezember. „Waren es früher Wetten und Spekulationen auf Waren geht es jetzt um Ökonomien und Wirtschaftsräume“ das war der Satz im letzten  Brief.  Es ist unglaublich. Klar haben alle Regierungen aus Angst vor einen Rückgang der Wirtschaft  mehr und mehr  der Konsum und das Wachstum auf Pump gefördert. Stabilität war gestern. Ist nicht eine gesunde Inflation für den der Schulden hat besser?   Banken mit ihrem Kapital waren seriöses Zentrum der Macht?  Der Staat hatte unser Vertrauen?  Haben beide Ihren Ruf, verspielt?  Alles  Zauberlehrlinge oder Marionetten? Wer sind die Puppenspieler?          2001 Neuer Markt – 2006 Immobilienkrise- 2008 Bankenkrise – 2010 Eurokrise – 2012 Geld fließt nach wie vor ungehemmt in unproduktive "Parasitär-Wirtschaften“ und steht der produktiven realen Wirtschaft nicht mehr zuf Verfügung    
Realwirtschaft Regensberg.  Die schöne Aussicht, hervorragendes  zu Essen und zu Trinken.  Gutes Wetter – und da darf es auch mal neblig sein oder regnen.  Dafür gibt es die Gastlichkeit.  Die Renovierung des Hotels so gut wie abgeschlossen. Der Aufzug fertig. Alle Zimmer mit Balkon. Eingebaut sind nun die Wärmedämmung Dreifachverglaste große Fensterfronten, Beschattung. Zum Jahresanfang  Fotokunst mit Peter Kittel  aus Pommersfelden-Sambach und das verliebte Menü zum Valentinstag.  Drei  Kulinarische Weinproben mit Vino, Olio & Mehr, Lydia und Helmut Gruber. Große  Weine aus Südtirol und das Feinschmeckermenü von uns.  Die scharfen Wochen im Oktober kochen mit Kren, selbst Desserts lassen sich damit zaubern. Der Meerrettich kommt aus Baiersdorf.  Die Genussregion Oberfranken eröffnete im Oktober mit dem Landkreis Forchheim  neue  Kulturwege.  www.landesgeschichte.phil.uni-erlangen.de/personal/ Spurensuche.pdf. Der Kulturpfad  Kunreuth wurde um  Weingarts und Regensberg erweitert.  www.vgn.de/fachwerktouren_2011 mit vielen Informationen zu den Gebäuden wurde neu aufgelegt.  Das Geschehen auf der Bühne Welt, die Globalisierung  führt zu einer größer werdenden Sehnsucht nach Überschaubarkeit und Heimat. Produkte aus der Region sollen  auf den Tisch. Traditionen als Fundament  vermischt mit neuen Ideen den ländlichen Raum eine Zukunft geben. www.kulturerlebnis-fraenkische-schweiz.de bietet vielfältigen Touren mit Geschichte. www.gscheitgut.de – Franken is(s)t besser! Autorenwanderungen mit Einkehr, Tipps für Ausflüge und das Kochbuch mit 20 Köchen aus der Fränkischen. Wir sind mit  dabei.   Kunst und Genuss ein weiterer Leckerbissen Ende Oktober zusammen mit Rund ums Walberla  www.walberla.de Bei uns Uschi Faltenbacher aus Nürnberg . Fahrendes Volk, Tanz. Schauen Sie doch mal unter www.uschi-faltenbacher.de